Das Projekt

Das Projekt

Menschen mit und ohne Behinderungen soll es gut gehen.
Und sie sollen sich begegnen.
Das sollen sie in der Grenz-Region Bayern und Tirol machen.

Mit einer Grenz-Region meint man:
Zwei Länder liegen nahe beieinander.
Eine Grenze trennt die Länder.
Zum Beispiel die Länder Deutschland und Österreich.
Das ist die Grenz-Region in unserem Projekt:
Bayern im Land Deutschland.
Und Tirol im Land Österreich.
Wir schreiben ab jetzt: Grenz-Region Bayern und Tirol.

Seit April 2020 gibt es das Projekt.
Das ist das Ziel vom Projekt:
Erwachsene Menschen mit Behinderungen soll es gut gehen.
Sie sollen das haben was sie brauchen.
Sie sollen gut versorgt sein.

Vielleicht braucht es neue Angebote.
Das soll passieren in den Bereichen:

  • Arbeit und Bildung,
  • Wohnen
  • und Freizeit.

Es ist ein Projekt in 2 Ländern.
Die Länder sind Bayern und Tirol.

Diese Regionen in Bayern und Tirol machen mit

Diese Regionen in Bayern machen beim Projekt mit:

Weilheim-Schongau.
Das ist auf dem Bild die blaue Nummer 1.

Garmisch-Partenkirchen. Das ist auf dem Bild die blaue Nummer 2.

Bad Tölz-Wolfratshausen. Das ist auf dem Bild die blaue Nummer 3.

Miesbach. Das ist auf dem Bild die blaue Nummer 4.

Rosenheim, kreisfreie Stadt und Landkreis. Das ist auf dem Bild die blaue Nummer 5.

Traunstein. Das ist auf dem Bild die blaue Nummer 6.

Diese Regionen in Tirol machen beim Projekt mit:

Außerfern. Das ist auf dem Bild die gelbe Nummer 1.

Innsbruck. Das ist auf dem Bild die gelbe Nummer 2.

Tiroler Unterland. Das ist auf dem Bild die gelbe Nummer 3.

T

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Diese Menschen stehen im Mittelpunkt vom Projekt:

  • Menschen mit Lernschwierigkeiten
  • Menschen mit körperlichen Behinderungen
  • Menschen mit Sinnesbehinderungen
  • Menschen mit psychischen Erkrankungen.

In der Region Bayern und Tirol sollen sich Menschen mit und ohne Behinderungen begegnen können.
Das Fachwort dafür ist: Inklusion.
Alle Menschen sollen verstehen:

  • das ist Inklusion
  • das kann ich dafür tun
  • so kann ich mitmachen.

Gelder für das Projekt

Für das Projekt bekommen wir eine Förderung mit Geld.
Das Projekt gehört zu einem Programm.
Das Programm heißt: INTERREG Österreich-Bayern.
Das Projekt gibt es vom 01. April 2020 bis 31. März 2021.

Deshalb gibt es das Projekt

Menschen mit Behinderungen sollen am Leben teilnehmen können.
Das sollen sie aktiv und selbst machen können.
Und auch in verschiedenen Bereichen.
Dazu müssen sich Menschen mit und ohne Behinderungen begegnen können.

Das ist in der Grenz-Region Bayern und Tirol wichtig:

  • Menschen mit Behinderungen soll es gut gehen.
    Sie sollen das haben was sie brauchen.
  • Wünsche von Menschen mit Behinderungen kennen und darauf achten.
  • Menschen mit Behinderungen sollen selbst entscheiden können.

Viele Menschen mit Behinderungen nutzen Angebote nur in ihrem Wohnort.
Am Wohnort gibt es oft nur wenig Angebote.
Viele Menschen wissen wenig über die Angebote.

Und wie sie die Angebote nutzen können.
Oder auch welche Angebote es in den nahen Regionen gibt.
Das wissen Sie manchmal nicht: Welche Rechte sie haben.
Oder wie sie Anträge ausfüllen können.

Klaus Voss ist Mitglied in der Geschäftsleitung von der Diakonie Rosenheim.
Und er ist verantwortlich für die Sozialen Dienste Oberbayern.
Das sagt er zum Projekt:
Inklusion kann gut gelingen.
Menschen mit und ohne Behinderungen können sich dazu aus nahen Regionen begegnen.
Zusammen mit der Firma MCI wollen wir

  • Angebote,
  • Bedarfe
  • und Möglichkeiten

herausfinden.
Die Firma MCI ist eine: Unternehmerische Hochschule.
Menschen können an der Hochschule studieren.
Mit den Ergebnissen wollen wir die Zusammenarbeit in der Grenz-Region Bayern und Tirol stärken.
Die Firma MCI hilft uns.
Sie begleitet uns beim Projekt.
Sie erstellt die Ergebnisse vom Projekt.

Das haben wir im Projekt gemacht

Wir haben geschaut:
Welche Angebote und Leistungen gibt es in der Grenz-Region Bayern und Tirol für Menschen mit Behinderungen.
Wir wollten wissen:

  • Was wissen die Menschen in ihrer Region über die Angebote?
  • Welche Angebote soll es noch geben?

Diese Menschen haben beim Projekt mitgemacht:

  • Menschen mit Behinderungen,
  • Angehörige von Menschen mit Behinderungen,
  • Fachkräfte aus Einrichtungen,
  • Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen
  • und Verbände.

Mit den Personen haben wir geschaut:
Welche Angebote gibt es im Raum Bayern und Tirol.

Wir haben 2 Befragungen mit unterschiedlichen Menschen gemacht.
Bei der ersten Befragung haben wir Gespräche mit den Menschen geführt.
Die zweite Befragung war im Internet.
Menschen konnten hier ihre Aussagen, Erfahrungen und Bewertungen schreiben.
Durch die Befragungen haben wir viel gelernt.
Und neues Wissen erhalten.

Zum Beispiel:

  • Welche Leistungen brauchen Menschen mit Behinderungen?
    Damit sie überall in der Gesellschaft und bei der Arbeit teilhaben und dabei sein können.
  • Welche verschiedenen Hindernisse im Leben gibt es für Menschen mit Behinderungen?
  • Welche Leistungen soll es geben? Und wo ist noch weiterer Bedarf?
  • Was wünschen sich Menschen mit Behinderungen für ihr Dabeisein?

Wir haben ein Rechts-Gutachten beantragt.
Das Rechts-Gutachten hat die Angebote für Menschen mit Behinderungen bewertet.
Zum Beispiel: Gibt es rechtliche Hindernisse?
Oder Hindernisse bei Anträgen?

Ein Experte war von Beginn an dabei.
Er kennt sich gut mit Behinderungen aus.
Er hat selbst eine Behinderung.
Das war dem Experten wichtig:

  • Sichtweisen,
  • Wünsche
  • und Erfahrungen

von Menschen mit Behinderungen in das Projekt einbringen.

Mit den Ergebnissen haben wir verschiedene Themen und Empfehlungen erstellt.
Wir nennen sie: Handlungs-Felder und Handlungs-Empfehlungen.
Die Ergebnisse vom Projekt können Sie hier auf der Internet-Seite nachlesen.
Die Ergebnisse stehen auch in einem Heft.
Das Heft können Sie von der Internet-Seite herunterladen.
Die Ergebnisse im Heft sind nicht in Leichter Sprache.

Forschungs-Methode

So haben wir die Ergebnisse für unser Projekt bekommen.
Wir haben 2 Befragungen mit unterschiedlichen Menschen gemacht.
Bei der ersten Befragung haben wir 34 Gespräche geführt.

Diese Menschen haben wir befragt:

  • Menschen mit
    – körperlichen Behinderungen,
    – seelischen Behinderungen,
    – geistigen Behinderungen
    – und Sinnesbehinderungen.
  • Arbeitgeber,
  • Mitarbeitende von
    – Einrichtungen,
    – Politik
    – und Verwaltung
  • Angehörige.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen von unserer Befragung haben Erfahrungen.

Sie nutzen unterschiedliche Dienst-Leistungen in der Grenz-Region Bayern und Tirol.

Verschiedene Leistungen aus diesen Bereichen nutzen sie:

  • Bildung,
  • Soziales,
  • Gesundheit,
  • Wohnen,
  • Freizeit
  • und Arbeit.

In unserer Forschungs-Gruppe sind verschiedene Menschen.
Ein Mitglied kennt sich sehr gut mit Menschen mit Behinderungen aus.
Er ist Sozial-Betreuer.
Er hat uns bei den Gesprächen unterstützt.
Und die Wünsche und Ideen von Menschen mit Behinderungen eingebracht.

Aus der Befragung haben wir 8 Beschreibungen zusammengefasst.
Aus den Beschreibungen haben wir eine Befragung im Internet gemacht.
An der zweiten Befragung waren 51 Menschen beteiligt.

Diese Menschen haben wir befragt:

  • Menschen mit
    – körperlichen Behinderungen,
    – seelischen Behinderungen,
    – geistigen Behinderungen
    – und Sinnesbehinderungen.
  • Arbeitgeber,
  • Mitarbeitende von
    – Einrichtungen,
    – Politik
    – und Verwaltung
  • Angehörige
  • und drei weitere Menschen.

Dies konnten die Teilnehmer in der Befragung schreiben:

  • Aussagen,
  • Erfahrungen
  • und Bewertungen.

Diese Einrichtungen haben uns bei der Befragung unterstützt.
Und die Befragung geprüft:

  • Blinden-Verband und Sehbehinderten-Verband Tirol
  • Capito
    Capito hat die Texte von der Befragung leicht lesbar gemacht.

Nach den Befragungen haben wir weiter-gearbeitet:

  • Welche Antworten geben die Befragten?

Das haben wir uns genau angeschaut. 
Nach den Befragungen haben wir am Inhalt weitergearbeitet.
Bei unserer Arbeit haben wir auch ein Rechts-Gutachten erstellen lassen.

Wir haben viele Ergebnisse gewonnen.
Wir haben Handlungs-Felder und Handlungs-Empfehlungen zusammengefasst.
Die Handlungs-Felder und Handlungs-Empfehlungen gibt es in einem Heft.

Und auf dieser Seite im Internet.
Auf dieser Seite im Internet gibt es weitere Ergebnisse.
Sie können auch das Rechts-Gutachten sehen.
Diese Informationen sind nicht in Leichter Sprache.

Diese Partner sind bei dem Projekt dabei

Diakonie Rosenheim

Die Diakonie Rosenheim sitzt in Bad Aibling.
Bad Aibling ist ein Ort in Oberbayern.
Die Diakonie Rosenheim hat sehr viele Angebote und soziale Leistungen für Menschen.
Die Diakonie Rosenheim unterstützt:

  • Menschen mit verschiedenem Alter
  • und in unterschiedlichen Lebens-Situationen.

Sie bietet jedem Menschen Unterstützung.
Glaube, Liebe und Hoffnung ist für die Mitarbeitenden wichtig.
Diese Werte begleiten die Mitarbeitenden bei ihrer täglichen Arbeit. Und geben ihnen Kraft.

Bei der Diakonie Rosenheim gibt es 2 Marken:

  • Soziale Dienste Oberbayern
  • Jugendhilfe Oberbayern

Beide Marken bieten in der Region Rosenheim und darüber hinaus Angebote für Menschen.

Vielleicht haben Sie Fragen.
Dann kann Ihnen Herr Klaus Voss helfen.
Herr Voss arbeitet bei der Diakonie Rosenheim bei den Sozialen Diensten Oberbayern.

Herrn Klaus Voss erreichen Sie unter:

08031 3009 1078. Das ist seine Telefon-Nummer für Anrufe aus Deutschland.
0049 8031 3009 1078. Das ist seine Telefon-Nummer für Anrufe aus allen anderen Ländern.
klaus.voss@dwro. Das ist seine Mail-Adresse.
www.dwro.de. Das ist die Internetadresse mit weiteren Informationen.

Center for Social & Health Innovation

Das spricht man so: zenter vor sauschal änd helf inowaischen.
Das Center for Social & Health Innovation ist ein Forschungs-Zentrum.
Es gehört zur MCI | Die Unternehmerische Hochschule®.
Das Forschungs-Zentrum beschäftigt sich mit sozialen Themen und Themen im Bereich Gesundheit.
Und mit Herausforderungen in den beiden Bereichen.
Das Forschungs-Zentrum forscht:

  • in der Region,
  • außerhalb der Region
  • und in verschiedenen Ländern.

Die Ergebnisse gibt das Unternehmen an Politik und Gesellschaft weiter.
Themen in der Forschung sind die Bereiche:

  • Gesundheit
  • Soziale Integration und Teilhabe
    Das bedeutet: Wie alle Menschen gut in der Gesellschaft dabei sein können.
  • Verhaltensforschung
  • Digitale Technologien und Kommunikation.

Vielleicht haben Sie Fragen.
Dann kann Ihnen Herr Lukas Kerschbaumer helfen.
Herr Kerschbaumer arbeitet bei MCI | Die Unternehmerische
Hochschule® Center for Social & Health Innovation.

Herrn Kerschbaumer erreichen Sie unter:

0512 2070 7421. Das ist seine Telefon-Nummer für Anrufe aus Österreich.
0043 512 2070 7421. Das ist seine Telefon-Nummer für Anrufe aus allen anderen Ländern.
lukas.kerschbaumer@mci.edu. Das ist seine Mail-Adresse.
CSHI research.mci.edu/de/cshi. Das ist die Internetadresse mit weiteren Informationen.
MCI www.mci.edu/de/. Das ist die Internetadresse mit weiteren Informationen.

Projektbeirat

Sebastian Friesinger

Bezirksrat, Bezirkstag Oberbayern

Susanne Fuchs

Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Soziales

Hajo Gruber

Bürgermeister Gemeinde Kiefersfelden

Christian Meixner

Leitung Sozialamt Rosenheim

Josef Ritzer

Bürgermeister Gemeinde Ebbs

Michael Schankweiler

Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Rosenheim

Philipp Seirer-Baumgartner

AMS Tirol – Statistik / Forschung

Rudolf Starzengruber

Stellv. Vorsitzender Oberbayerische Selbsthilfe Psychiatrie Erfahrene (OSPE) e. V

Barbara Wiesmüller

Generalsekretärin argeSODiT

Projektbeirat

Sebastian Friesinger
Bezirksrat, Bezirkstag Oberbayern
Susanne Fuchs
Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Soziales
Hajo Gruber
Bürgermeister Gemeinde Kiefersfelden
Christian Meixner
Leitung Sozialamt Rosenheim
Josef Ritzer
Bürgermeister Gemeinde Ebbs
Michael Schankweiler
Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Rosenheim
Philipp Seirer-Baumgartner
AMS Tirol – Statistik / Forschung

Rudolf Starzengruber
Stellv. Vorsitzender Oberbayerische Selbsthilfe Psychiatrie Erfahrene (OSPE) e. V.

Barbara Wiesmüller
Generalsekretärin argeSODiT

Projektteam

Klaus Voss

Diakonie Rosenheim
Geschäftsleitungsmitglied

Claudia Schienle

Diakonie Rosenheim
Projektleitung

Lukas Kerschbaumer

MCI | Die Unternehmerische Hochschule®
wissenschaftliche Leitung

Philipp Weinkogl

MCI
Rechtsgutachten

David Sporschill

externer Experte (Peer Researcher)

Sascha Gell

MCI
Projektmitarbeiter

Ajla Nesimovic

MCI
Projektmitarbeiterin

INTERREG-Förderprogramm

INTERREG ist eine Abkürzung für ein Projekt zwischen 2 Ländern.
Es gibt insgesamt 60 verschiedene Förder-Programme.
Das Projekt hier ist ein Förder-Programm davon.
Die Förder-Programme beschäftigen sich mit der Entwicklung zwischen nahen Ländern.
Zum Beispiel zwischen Tirol und Bayern.

Das ist der Inhalt von den Förder-Programmen:

  • Die Umwelt erhalten und schützen.
  • Zusammenarbeit im Thema Recht und Verwaltung fördern.
  • Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Einrichtungen fördern.

Die Programme beschäftigen sich auch mit verschiedenen Fragen in der Forschung.
Und mit Fragen zur Entwicklung.
In jedem Programm gibt es verschiedene Ziele.
Mindestens 2 Länder müssen zusammenarbeiten.
Das ist die Voraussetzung für die Förder-Programme.
Auf dieser Seite im Internet gibt es mehr Informationen:
www.interreg-bayaut.net

Hinweis:
Im Text stehen die Wörter Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen. Wir meinen damit alle Menschen.

Das Symbol bedeutet Telefon-Nummer.
Das Symbol bedeutet Fax-Nummer.
Das Symbol bedeutet Mail-Adresse.
Das Symbol bedeutet Internet-Seite.